Unser Vereinsjahr 2010

Mitgliederstatistik zum 31.12.2010:  114 Mitglieder, davon 30 Aktive und 84 Passive.

Der Bericht umfasst 42 Termine, darunter 20 Auftritte bis hin nach Kaiserslautern. Ausserdem hatten wir 7 vereinsinterne Veranstaltungen, von Wandertag über Theaterbesuch bis zu Hüttenaufenthalt und Zeltlager. Es gab 8 Vorstandschaftssitzungen, 2 weitere Sitzungen sowie 5 Gratulations-Besuche bei Vereinsmitgliedern…

Das Jahr begann bereits am 08.01. mit der ersten Probe.
Am 26.01. traf sich die Vorstandschaft, um die Möglichkeiten für Uniformen für unsere Kinder auszuloten.

Unweigerlich kam die Fastnachtszeit, welche uns am 24. und 30. Januar sowie am 6. Februar auf die Showbühne der KG Hohle Eiche zog . Beim Öffnen des Vorhanges standen mit einem Schlag insgesamt 50 Sitzungsaktive  auf der Bühne, was für ein fulminantes farbenprächtiges Bild. Am Ende konnten einige von uns sagen, sie haben die Prunksitzung 4x gesehen, denn auch bei der Generalprobe am 22.01. waren wir vor Ort.

Das bunte Narrentreiben rund ums Narrenbaum setzen fand am 13. Februar statt. Bei großem Schneetreiben traf sich unser FZ im eigens dafür bestimmten Narrenbaumsaal In den Höfen beim Franz. Dort wurden wir mit ungesunder grüner Gesichtsfarbe geschminkt und als bald machte eine Schlempenschar die Weisenbacher Straßen unsicher. Da wir etwas zu spät waren, riefen uns die Karnevalisten bereits mit dem Handy die Gaisbach hinauf, um das 12m Gestänge ans Spritzenhaus zu begleiten und das Volk bei kalten Temperaturen in Schwingung zu bringen.

Die Generalversammlung fand am 06.März im winterlich verschneiten Au statt. Besonders erfreute uns dabei das Lob des Gemeindevertreters, der uns für das lebendige und jugendliche Auftreten lobte. Bei den Neuwahlen blieb alles beim Alten. 2x Karl-Heinz (Vorstand, Zeugwart), 1x Marius (Schriftführer) und 2x Beisitzer (Sabine und Matthias) wurden einstimmig von der Versammlung gewählt.

Am 28. März gings zur Sektionsprobe nach Ravensburg, dh wäre es gegangen, wenn unsere Fernreisende nicht alle verhindert gewesen wären. Am 07. April fand eine Vorstandschaftssitzung statt, um die bei der GV angesprochenen Punkte zu besprechen.

Mittlerweile Tradition ist der Besuch der Bierprobe in des Fanfarenzug Windschlägs. Vor lauter Freundschaft reisten wir bereits in den nachmittags Stunden an und überraschten unsere Kameraden mitten in den Aufbauarbeiten (Im Nachgang entschuldigte sich unser Schriftführer für die Panne, aber wann kommt man den sonst mal zum Kartenspielen). Mit klingendem Spiel eröffneten wir den Abend, bevor dann wieder 10 Biere zum Erraten standen.
Von der Heimfahrt gilt zu berichten, dass wir zuerst ein Rendevous mit einer Wildsau hatten und im Nachgang mit der Polizei. Ein Dank hier an unseren äußerst umsichtigen Busfahrer Bernd.

Ein munteres Trüppchen von einem viertel Hundert Leutchen traf sich am 6. Mai zur Familienwanderung. Mit der Stadtbahn nach Forbach, den Eulenfelsenstich hinauf nach Bermersbach, Rast bei den Giersteinen, das waren die ersten Stationen. Während dessen fuhr ein Pferd auf dem Hänger durchs Dorf, denn fleißige Helfer bereiteten die Hauptrast bei den Stallungen des Ziegefreundenvereins her. Hier wurden wir von Gänsen und 2 erst in der Nacht geborenen Lämmern begrüßt. Beim anschließenden Spiel ohne Grenzen verwürfelte sich Werner, schmieß Bernd die Erdnüsse am Eimer vorbei und fing Franz den Henrik mit dem Lasso ein. Dies war aber nicht als Revanche für die Probeneckereien gedacht, sondern als Zielwerfwettspiel. Vorbei an der Bermersbacher Feuerwehr gings dann in die Au, um im Sängerheim die Sieger Pia, Sabine sowie Florian und Nicole zu ehren.

Zum ersten Fanfarenfest des Jahres und zur Eröffnung eines umtriebigen Sommers gings am 06. Juni nach Gaggenau. 50 Jahre wurden mit einem Open-air Fest auf dem Marktplatz bei zu Anfang großer Hitze gefeiert. Der Umzug verlief schnurstracks gerade durch die City, dabei hatten die Trommler zuvor extra das Kurvenlaufen geübt. Als letzter Bühnenact schlossen wir das Fest und zwar gerade noch rechtzeitig vorm Platschregen.

Am 9.6. wurds für die Vorstandschaft chinesisch. Bei der Sitzung im WOK wurde über Latschig- und Hirschfest diskutiert.

Unseren Gründerverein, die Feuerwehr, konnten wir bei einem besonderen Jubeltage unterstützen. Das 35 Jahre alte FW-Auto wurde am 11.06. durch ein brandneues ersetzt. Wir umrahmten dabei die Weihe.

Zum dritten Auftritt binnen 1 Woche gings am 13. Juni bereits früh um 6 Uhr los. Nach Queidersbach bei Kaiserslautern wurde gerufen. Dort fand das 51. Verbandstreffen Südwestdt. Fanfarenzüge statt. Ein Dorf kaum größer als Weisenbach kann dort eine riesengroße Mehrzweckhalle der Verbandsgemeinde vorweisen. Wir waren mit 30 Personen und einem Bus dort. Wie üblich fand um 9 Uhr die Gemeinschaftsprobe statt, wobei nur 2/3 der Züge ins Verbandsrandgebiet gefahren waren. Aus der Sektion Süd waren dabei vornehmlich die Züge mit W.. als Anfangsbuchstaben anwesend (Weingarten, Weisenbach, Weisweil, Waldkirch). Nach dem Mittagessen setzte sich dann der ganze Troß in gemischter farbenfroher Ordnung in Marsch, unser Marcel dabei in erster Reihe. Es ging dem neuen Dorfplatz zu , wo das Gemeinschaftsspielen abgehalten wurde. Zuerst spielte die Jugend selbstständig 2 Märsche, bevor die Erwachsenen einstiegen. Beim anschl. Umzug marschierten wir als vorletzter, vor unseren Freunden aus Weisweil, über einige (zu) lange Schleifen durch die Ortschaft. In Windeseile wurde dann der Standardeneinzug abgehalten, da jeder Zug zum ersten WM-Spiel der Deutschen zuhause sein wollte. Dennoch wurden wir auf der Heimfahrt aufgehalten. Ein Eisverkäufer steuerte zufällig den selben Rastplatz zur Pinkelpause an, eine Gelegenheit die unsere Busbesatzung  natürlich nutzte, um sich mit erfrischendem Eis zu versorgen. Daheim angekommen, gelang es dann einigen Recken pünktlich zu Spielbeginn beim Tag der offenen Tür der Weisenbacher Feuerwehr einzulaufen, wo ein 4:0 Sieg gefeiert werden konnte.

Auftritt 4 und 5  innerhalb 14 Tagen: Noch ein Jubiläum, und zwar ein ganz Besonderes, feierte der Turnverein Weisenbach  mit einem Zeltfest, 100 Jahre alte wurde er. Am 18. Juni geleiteten wir die Kinder mit einem Brezelsteckenumzug zum Festplatz hoch. Samstags dann eröffneten wir den offiziellen Turngala-Abend des Turngaus. 24 Tanzgruppen der Turnvereine liefen hinter uns ein, und unser Zugführer Christian sah sich plötzlich von 150 Mädchen und Frauen umzingelt.

In der Woche drauf rief die FFW Staufenberg zu Ihrem 75jährigen Bestehen. Am 27.Juni ließ uns der Herr Gott bei über 30 Grad Außentemperatur kräftig schwitzen. Auf Grund des England-Spiels am Nachmittag wurden die Bühnenauftritte recht flott durchgezogen, es lohnte sich. Deutschland gewann 4:1.

Am 30.06. fand unter dem Motto „Hirsch reloaded“ eine Vorstandschaftssitzung statt.

Nach 2 Wochen Ruhe läutete der TV Forbach mit seinem 100.Jubiläum die nächste Auftrittsphase ein. Am 18. Juli unterstützten wir beim Umzug und gingen sozusagen als LANZ-Knechte. Donnernde Bulldogs waren direkt hinter uns. Die vielen Stopps wurden durch unseren Hans-Joachim, der die Menge unterhielt, glänzend überspielt. Und am Ende des Nachmittags unterhielten wir die Menge beim Spiel in der Konzertmuschel.

Tags darauf waren wir bei Roland Schäfer als Geschenk zu seinem Geburtstag geladen. Sichtlich überrascht war der Jubilar, als wir vor ihm dann in seinen Garten einbogen, um für ihn aufzuspielen.

In direkter Nachbarschaft waren wir drei Tage später, am 22.07., beim nächsten Geburtstag. Unsere Lisa wurde zarte 18 Jahre und wir ließen es uns nicht nehmen für sie und für das andere Geburtstagskind Renate aufzuspielen.

Vom 23.-25.07. führten wir ein Latschig-Zeltlager durch, wie es im April hätte nicht besser stattfinden können. Schön zweigeteilt war das Wetter. Furchtbar kalt mit richtigem Bäähhh-Wetter begann es am Freitag. Jedoch, nach dem der Kerzenleuchter rundum erneuert wurde, war die Zusammenkunft im Gemeinschaftszelt doch sehr romantisch. Nach dem Frühstück konnte dann zum ersten Mal Bänke unter freiem Himmel aufgestellt werden. Bei strahlendem Sonnenschein wurde dann im Nachmittagsprogramm das Lehrstück die Niebelungen erklärt.In 14 Aufzügen mit 17 Aktiven wurde die Latschigwiese zu Island, Worms und Xanten. Der Drache Sabine wurde gleich im ersten Aufzug gechasst und fortan war das Lindenblatt Bernd nicht mehr von Siegfried Karl-Heinzes Rücken zu bekommen. Brenzlig wurde es als Hagen Franz die Latschigkasse beinahe tatsächlich im Latschigbach Rhein versenkte.  Nach dem am Ende nur noch Werner der Hunnenkönig auf der Bühne stand und alle anderen tot waren, wurde das Theater beschlossen. Am Abend dann heizte Markus den Ofen ein und innerhalb von 3 Stunden waren 65 Flammkuchen , welche durch unsere Frauen vorzüglich vorbereitet waren, vertilgt. Dank moderner Technik schloss sich dann ein Lichtbildervortrag des 3-Länder-Landschulheims unseres Marcel an.
Sonntags erfolgte das Eintrudeln zum Frühstück so spärlich, dass die Rühreier lange anhielten. Der Nachmittag wurde dann mit Brettspielen und Schwetzgebabbel gestaltet, so dass die Latschig , trotz der Wetterkapriolen, auch in diesem Jahr wieder erlebenswert war.

Am Latschigsonntag wurde nochmals eine Vorstandschaftssitzung mit Thema Hirschfest durchgeführt.

Am probefreien Wochenende des 30. Juli nutzten wir dann doch die Gelegenheit, um wiederum zusammen den Freitag zu gestalten. Trefflich beim Zeltlager vorbereitet, besuchten wir das Theater im Kurpark bei der Aufführung „Die Niebelungen“. Viel Spaß hatten wir bei dieser modernen Vorführung mit der Botin auf dem Mountainbike und der Stretch-Limo als Kutsche.

Am 09.08. veranstaltete unsere Jugendabteilung gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung das Ferienprogramm mit der Ausfahrt zum Heidesee.

Die probefreie Sommerpause fiel in diesem Jahr sehr kurz aus. Am 28. 08. Waren wir nämlich zur Eröffnung des Kartunger Straßenfestes engagiert. Dabei wurden wir zu Fernsehstars, denn Family TV hatte ein Kamerateam vor Ort. Gut, dass es nicht gerade in der Nähe war, als wir schnurstracks in eine Sackgasse liefen. Trotz Regen blieben wir danach dem Fest bis in die Abendstunden treu.Übrigens ,,ein Mitglied hatte einen ganz besonderen Tag. Unsere Nicole konnte zum ersten Mal in ihrer persönlichen Uniform auftreten! Diese Kinderuniformen wurden in Eigenarbeit erstellt, fügen sich aber sehr gut in unsere hochwertige Uniformen ein.

Am 30.08. fand nochmals eine Detailabstimmung in der Vorstandschaft zum Hirschfest statt.
Am 03. 09. feierte der treue Fan Erhard Brokopf seinen 70.

Am 04. Sept. war es dann soweit. „Hirsch reloaded“ lautete zum 2. Mal das Motto, diesmal offiziell. Um 9 Uhr begannen wir mit dem Aufbau der Festwiesen vor dem Gemeindehaus. Bereits um 16 Uhr kamen die ersten Gäste, welche durch uns musikalisch begrüßt wurden. Dabei erlebten wir einen Fassanstich, wie es der Schrecken eines jeden Bürgermeisters ist. Durch ein verrutschtes Muffenstück spritzte das Bier in hohem Bogen und konnte nur durch viele viele Gläser aufgefangen werden. Die ehemaligen Hirschwirtsleut Gunter und Anke Bachmann  sorgten persönlich für 120 Goggler, wie zu Großmutters Zeiten. Gegen 19 Uhr, pünktlich zum Auftritt der Hörtelsteiner Herolde aus Hörden, waren das Federvieh bereits ausverkauft. Trotz einsetzender Kälte blieben uns Gäste bis in die Nacht erhalten und so war das Ganze ein voller Erfolg, über den am Sonntag nach dem Aufräumen beim gemütlichen Zusammensitzen im Kirchhof noch gem gesprochen wurde.

Der neue „Grüne Baum“-Wirt veranstaltete am  24. Sept. ein Oktoberfest, zu dessen Fassanstich wir musikalisch unterhielten.

Am 25. Sept. lud der Schützenverein zur Siegerehrung des Vereinsschießens, zum 50. Mal. Dabei belegte unsere Mannschaft Henrik, Renate, Bernd, Bernd, Clemens und Markus mit nur drei Ringen Abstand auf die Pokalplätze den 5. Platz.

Am 11.10 wurde unser ältestes Mitglied Albert Weiler 80 Jahre alt. Am 12.10. feierte unser dienstältestes Mitglied Hans Feldick seinen 75.
Am 13.10. kümmerte sich die Vorstandschaft um die weiteren Termine Bonora und Weihnachtsmarkt.

Am 15.10. besuchte eine Vereinsabordnung Johannes Armbruster bei seiner Goldenen Hochzeit.

Jaja die Bonora ... mehrere Stürme lang haben wir dort oben Holz aufm Rolle Franz seiner Hohbergwiese gemacht. Jedesmal sind wir nach getaner Arbeit durstig dort hinein. Immer wollten wir mal auch ein Wochenende dort verbringen. Vom 22.- 24.Oktober wurde es wahr. Ein Vesperbuffet mit den Inhalten der Kühlschränke der Vereinsmitglieder wurde aufgebaut und auch wenn der Limburger plötzlich verschwunden war, so war das ganze doch üppig.
In großer gemeinsamer Runde wurde dann Gebabbelt und zu Weisen des Gitarren-Barden Karl-Heinz gesungen. Hans-Peter heizte dem Ofen so ein, dass für einige erst Bettgehzeit war, als die anderen zum Frühstück kamen.
Samstag stand dann eine Waldbegehung auf dem Programm, bevor dann mit Linseneintopf und Gulaschsuppe die Mägen erfreut wurden. Eine Meringe-Truppe machte sich auf zur Roten Lache und brachte auch 2 Gäste mit. Nach dem 8 Leute wegen Firmung die Hütte leider vorzeitig verlassen mussten, kamen die Gäste gerade recht um beim Samstagsabend Quiz zu unterstützen. Quizmaster Marius Toelke hatte einige Spiele und Fragen zusammengestellt, welche solange gestellt wurden, bis beide Laptop keine Energie mehr hatten. Worauf dann die Verlierer, den Siegern, einen Schnaps ausgaben und selbst den Guten tranken.
Der Sonntag ist dann schnell erzählt, frühzeitig wach gewesen, Hütte geputzt, abgrechtnet, heimgegangen und im Grünen Baum Mittag gegessen. Jedenfalls waren alle über die urige Hütte mit nur 21 Betten in vielen Räumen und Nischen erfreut. Auf ein nächstes Mal!

Fasnachtseröffnung, nocheinmal ein Jubiläum mit unserer Beteiligung. Die KG Hohle Eiche feierte das 75. Und wir begleiteten wiederum Prinz und Prinzegarde vom Spritzenhaus zum Eichotempel Turnhalle.

Am 25.11. fand eine Vorstandschaftssitzung zum Thema Weihnachtsmarkt statt.
Am 28.11. besuchte Teile der Vorstandschaft die Sektionssitzung des Verbandes.

Der Weihnachtsmarkt wurde am 05.12. durchgeführt, mit einem Worm-up am Samstag Abend. Das Wetter war furchtbar kalt und auch der immer wiederkehrende Regen machte den Aufenthalt nicht sehr angenehm. Dennoch kamen die Gäste und zehrten unsere Schupfnudeln und die Linzertorte schon früh restlos auf. Natürlich haben wir im Rahmenprogramm auch musiziert

Traditionell macht die Familienweihnachtsfeier den Abschluss, um nocheinmal mit allen das Jahr Revue passieren zu lassen, diesmal am 18.12. Trotz eines Buchungsfehlers konnte dank flexibler Reaktion im letzten Moment doch wieder die große Eisenbahnanlage aufgebaut werden. Dann  kam der Nikolaus, welcher nicht nur die Leviten las, sondern auch singen lies.

Wiedereinmal sagt der Verein DANKE. Danke an die passiven Mitglieder, die den Verein durch Dienste oder Spenden oder einfach nur durch Dasein unterstützen, Dasein auch wenns Sonntags früh rausgeht oder ein Auftritt mal wieder länger dauert.
Danke an die aktiven Mitglieder, die diese länger andauernden Auftritte mit Geduld und lustiger Laune bewerkstelligen.
Danke an die anderen befreundeten Fanfarenzüge und deren Mitglieder, die wir gerne auch mehrfach unterm Jahr treffen.
Danke an die Vorstandschaft, die das Vereinsschiff das Jahr über steuert.
Danke an die Weisenbacher Gemeinde für die ideelle und finanzielle Unterstützung.
Danke einfach an alle, denen unser Fanfarenzug am Herzen liegt und ihn in solchen 365 Tagen unterstützen.
Wir freuen uns schon auf neue interessante frische 365 Tage. Es macht Laune , dabei zu sein.

Weisenbach, Januar 2011

Marius Eisele
-Schriftführer-

 

 

 

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